September 2020: Zwei neue Künstler*innengruppen sind gerade gestartet. Neue Gruppen beginnen wieder im Januar und im März 2021.  Beratungen im Rahmen unseres Projektes finden derzeit auch telefonisch oder per Videokonferenz statt. Die Erfolgsteams, Workshops zur Ausstellungsvorbereitung und Fachinputs treffen sich ebenfalls zum Teil in virtuellen Räumen. So lassen sich auch weiterhin Perspektiven für und mit Künstler*innen entwickeln!

Art-up-Ausstellung „Creators´Crown“
17.–27. September 2020, 13–20 Uhr, K-Salon, Bergmannstr. 54, 10961
Berlin

Die Künstlerinnen Rahel Bachem, Isa Bellart, Dagmar Buchholz, Lucia Fischer und Almut Iser setzen mit ihren Werken dem Leben die Krone auf. Gemeinsam sind sie Creators´ Crown. Zu sehen sind grazile Tierzeichnungen, expressive Frauenfiguren, meditative Fadenträume, intensiv Farben in freiem Fluss auf Glas und gemalte Künstlerinnenportraits. Eine Sonderedition kleinformatiger Kunstwerke gibt es zum Ziehen im Kunst-Automaten. Die Ausstellung Creators´ Crown wurde begleitet von der Künstlerin und Kuratorin Lena Braun.

Vernissage: 17.09. 2020, 14–21 Uhr
Künstlerinnenlesung: 20.09. 2020, 16 Uhr
Artist Talk: 24.09. 2020, 16–20 Uhr, moderiert von Lena Braun
Finissage: 27.09. 2020. 16–20 Uhr

DIE KÜNSTLERINNEN

RAHEL BACHEM studierte Kunst an der Universität der Künste Berlin bei Professor Johann Lorbeer. Fasziniert von der unendlichen Vielfalt der Tierwelt, fertigt sie Zeichnungen an, die auf das Wesentliche des Tieres reduziert sind. Die Portraits entstehen aus einer schlichten schwarzen Linie, die dank ihrer Einfachheit jede Form annehmen kann. Als Hommage an die Schöpfungskraft der Natur bringt sie ihre Zeichnungen nicht nur auf Papier, sondern als Tätowiererin auch unter die Haut.

ISA BELLART ist Malerin und Illustratorin. Sie studierte Innenarchitektur an der Berlin International University of Applied Sciences, sowie Illustration an der Akademie für Illustration und Design Berlin. Ihre Bilder sind geprägt von starken Kontrasten, weiblichen Figuren und der Ambivalenz des urbanen Raums. Ihre Arbeitsweise bewegt sich zwischen expressiver Acrylmalerei auf Leinwand und digitalen Zeichnungen. Zu ihren Kunden zählen u.a. das Badische Staatstheater. Zuletzt wurden ihre Werke bei Dussmann das KulturKaufhaus ausgestellt.

DAGMAR BUCHHOLZ lernte für ihre Mixed-Media Kunst an der Spezialschule für Textilgestaltung Berlin. Aktuell ist sie Masterclass-Teilnehmerin von Natasha Wolters. Eine der Lehrerinnen, die sie besonders prägte, ist die südkoreanische Textilkünstlerin Ihn Sook Shin. Die Arbeiten von Dagmar Buchholz entstehen in einem intuitiven Dialog mit den Formen der Natur. Ihre gestickten und genähten Textilbilder, für die sie häufig auch recycelte Material verwendet, beeindrucken durch die Kombination malerischer Qualität mit sinnlicher Haptik. Ihre Arbeiten zeigt sie regelmäßig auf der Textile Art Berlin.

LUCIA FISCHER ist Meisterschülerin der Malerei und hat bei den Professor*innen Katharina Grosse und Werner Liebmann an der Kunsthochschule Berlin Weißensee und bei Veit-Johannes Stratmann an der Freien Akademie Rhein/Ruhr in Krefeld studiert. Für ihre großformatigen Arbeiten auf Glas lässt Fischer Farben, Quell- und Mineralwasser auf den Bildträger fließen. Ihre Malereien lassen weit blicken: Ein schichtweiser entstandener Kosmos nimmt Gestalt an und enthüllt die Mysterien einer lebendigen Welt.

ALMUT ISER zeichnet und malt seitdem sie etwas in der Hand halten kann. Sie studierte Kunst und Englisch und ist Meisterschülerin der Hochschule der Künste Berlin im Bereich Visuelle Kommunikation. Ausgangspunkt ihrer Kunst sind Texte, Begegnungen mit Menschen und Fotografien. Deswegen ist das Porträt eines ihrer Hauptthemen, hier in Ölfarbe auf Papier. Im Schillerpalais Berlin und bei 48 Stunden Neukölln stellte sie unter anderem aus.

 

Zoom Fachinput am Do., 10. September 2020
um 18 Uhr. Birgit Heuser: Sponsoring für Künstler*innen

 

Nur wenige Künstler*innen bekommen einen Galerievertrag. Sponsoring ist eine gute Möglichkeit, sich auf einem anderen Wege seinem Publikum zu präsentieren. Sponsoring ist ein Mittel der Kommunikationsarbeit von Unternehmen. Sie unterstützen damit ihr Image, steigern ihren Bekanntheitsgrad oder gewinnen auf diese Weise z.B. eine neue Zielgruppe. Künstler*innen können dieses Mittel nutzen, um ihre Kunst zu finanzieren – von der Produktion bis zur Präsentation. Der Fachinput gibt Einblicke in das Prozedere des Sponsoring: Was sind die Voraussetzungen, wie sollte der potentielle Sponsor angesprochen werden, was sollte als Gegenleistung angeboten werden?

Der Fachinput findet per Zoom statt: bitte melden Sie sich/meldet euch bis zum 9. September 2020 an mit einer E-Mail an: artup@lok-berlin.de // Die Zugangsdaten zur Zoom-Konferenz erhalten Sie/erhaltet ihr nach der Anmeldung.

Freie Art up-Plätze ab September: Infoveranstaltung/Videokonferenz am Do 13. August 2020
um 18 Uhr.

Wir stellen das Projekt Art up – Erfolg im Team vor. Sie erfahren mehr über die Rahmenbedingungen des Projektes und über seine Bausteine und können all Ihre Fragen stellen. Wir freuen uns auf Sie! Bitte melden Sie sich an unter: artup@lok-berlin.de Den Link für die Teilnahme erhalten Sie nach der Anmeldung.

Zoom Fachinput am Do., 6. August 2020
um 18 Uhr. Ulrich Pinkert: Persönlichkeitspsychologie u. unternehmerischer Erfolg, Teil 2

 

Im kreativen Bereich spielen Image und persönliche Ausstrahlung von Künstler*innen eine wichtige Rolle in der Interaktion mit Käufer*innen. Kreative Produkte verkaufen sich auch dann, wenn man die/den Künstler*in nicht kennt. Es ist möglich, mentale Grundstrukturen im Beziehungsfeld zwischen Künstler*in und Käufer*in so zu beeinflussen, dass eine Übereinkunft schneller gelingt. Im Fachinput geht es um die Beziehung zwischen der Selbsterkenntnis anbietender Künstlerinnen und der Einschätzung von Käufer*innen. Teil 2 thematisiert Fallbeispiele und lässt Raum für eine ausführliche Diskussion.

Ulrich Pinkert ist sein 1993 Unternehmensberater, Coach und Referent bei UPdate-Coach. Seine Beratungsschwerpunkte sind: Gründung im Bereich-Dienstleistungen und im Kreativbereich unter Anwendung des Prinzips „Mental first!“>

Der Fachinput findet per Zoom statt: bitte melden Sie sich/meldet euch bis zum 5. August 2020 an mit einer E-Mail an: artup@lok-berlin.de // Die Zugangsdaten zur Zoom-Konferenz erhalten Sie/erhaltet ihr nach der Anmeldung.

Zoom Fachinput am Do., 23. Juli 2020
um 18 Uhr. Magdalena Ziomek: SMart: eine Genossenschaft für Selbständige

 

Magdalena Ziomek stellt SMart vor: SMart ist eine Genossenschaft, die freiberuflich und gewerblich tätigen Selbständigen das Arbeitsleben erleichtert. Das in mehreren europäischen Ländern ansässige Gemeinschaftsunternehmen von Selbständigen für Selbstständige gründet auf Solidarität und auf den Prinzipien der Sozialwirtschaft. So können z.B. über eine Anstellung bei SMart schwankende Einnahmen verstetigt werden. Möglich ist auch, selbständige Projekte und Aufträge abzuwickeln, ohne beim Finanzamt eine eigene Steuernummer beantragen zu müssen. Welche Angebote es gibt und wie sie funktionieren wird im Rahmen des Fachinputs erläutert.

Magdalena Ziomek studierte Kunstgeschichte in Polen und Projektmanagement in Deutschland. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der gemeinnützigen Vereine: agitPolska e.V. und SMartDe Netzwerk für Kreative e.V. Seit 2015 ist sie Geschäftsführerin und Vorstandsmitglied der SMartDe eG.

Der Fachinput findet per Zoom statt: bitte melden Sie sich/meldet euch bis Mi, 22. Juli 2020 an mit einer E-Mail an: artup@lok-berlin.de // Die Zugangsdaten zur Zoom-Konferenz erhalten Sie/erhaltet ihr nach der Anmeldung. Die Anzahl der Teilnehmer*innen ist auf 12 beschränkt (first come first serve).

Freie Art up-Plätze ab September: Infoveranstaltung/Videokonferenz am Do 2. Juli 2020
um 18 Uhr.

Wir stellen das Projekt Art up – Erfolg im Team vor. Sie erfahren mehr über die Rahmenbedingungen des Projektes und über seine Bausteine und können all Ihre Fragen stellen. Wir freuen uns auf Sie! Bitte melden Sie sich an unter: artup@lok-berlin.de Den Link für die Teilnahme erhalten Sie nach der Anmeldung.

Zoom Fachinput am Do., 25. Juni 2020
um 18 Uhr. Ulrich Pinkert: Persönlichkeitspsychologie und unternehmerischer Erfolg

 

Im kreativen Bereich spielen Image und persönliche Ausstrahlung von Künstler*innen eine wichtige Rolle in der Interaktion mit Käufer*innen. Kreative Produkte verkaufen sich auch dann, wenn man die/den Künstler*in nicht kennt. Es ist möglich, mentale Grundstrukturen im Beziehungsfeld zwischen Künstler*in und Käufer*in so zu beeinflussen, dass eine Übereinkunft schneller gelingt. Im Fachinput geht es um die Beziehung zwischen der Selbsterkenntnis anbietender Künstlerinnen und der Einschätzung von Käufer*innen. Hier kommt eine psychologische Analyse ins Spiel, die dem Limbischen System große Bedeutung zumisst. Das Limbische System ist eine Funktionseinheit im Gehirn, die der Verarbeitung von Emotionen dient. Im Fachinput thematisieren wir diesen „blinden Fleck“ und seine Auswirkungen auf unseren Erfolg.

Ulrich Pinkert ist sein 1993 Unternehmensberater, Coach und Referent bei UPdate-Coach. Seine Beratungsschwerpunkte sind: Gründung im Bereich-Dienstleistungen und im Kreativbereich unter Anwendung des Prinzips „Mental first!“

Der Fachinput findet per Zoom statt: bitte melden Sie sich/meldet euch an mit einer E-Mail an: artup@lok-berlin.de // Die Zugangsdaten zur Zoom-Konferenz erhalten Sie/erhaltet ihr nach der Anmeldung.

Art-up-Gruppenausstellung INBETWEEN: DISTANCE AND CONNECTION
13. und 14. Juni 2020, Inselgalerie, Petersburger Straße 76A, 10249 Berlin

 

Azzurra Cecchini, Patricia Fesser, Sani Gulic, Simone Kehl Duende, Rose Reichart und die Photogräphin Manuela Schneider erkundeten den Raum Inbetween – Dazwischen. Im Titel spiegelt sich die aktuelle Zeit als eine besondere Herausforderung, einen Raum neu zu definieren: den Raum Dazwischen. Sechs Künstlerinnen, in einer virtuellen Realität miteinander verbunden und doch allein und isoliert in ihren Räumen, kommunizieren auf neue Art. In diesem Raum „Dazwischen“ entsteht eine Frage: Wie können wir diese Realität einordnen? Wie können wir die uns genommene Nähe in diesem ganz besonderen Raum wiederherstellen? Distanz und Nähe. Es ist an der Zeit, neue Definitionen für allzu vertraute Konzepte zu erschaffen.

So erkundet AZZURRA CECCHINI die Unterschiede zwischen privatem und öffentlichem Raum und seiner Umkehrung. Cecchini findet Leerstellen, die sie spontan und spielerisch zu füllen sucht: von innen nach außen. Flanierend zieht sie ununterbrochene Linien zur Verbindung von Räumen.

PATRICIA FESSERs „Projekt zur ökologischen Inklusion“ ist ein Aufruf, die Distanz des Menschen zu anderen Lebensformen zu hinterfragen. Es gibt keine mögliche Entfernung, die uns vor der Natur schützen könnte. Alle Arten koexistieren dank einer höchst ausbalancierten Abhängigkeit. Das Ungleichgewicht, das durch die Trennung von Mensch und Natur entstanden ist, gefährdet alle Lebewesen. Wir sind aufgefordert, unseren Platz in der Natur neu zu definieren und zu gestalten.

Der Entwicklung von Prototypen im Modedesign entspringt SANI GULICs Interesse am Prozesshaften und an der Erforschung von Räumlichkeit. In ihren Installationen treten zwei- und dreidimensionale Medien miteinander in den Dialog. Grundlegender Teil ihrer künstlerischen Recherche sind dekonstruktive Praktiken, die Übergänge freilegen – wie in der in der Ausstellung gezeigten Installation „Cosmovision SVE MIR“. Textile und illustrative Elemente verbinden sich darin zu einer neuen Einheit, die die Betrachtenden in einen Zwischenraum führt.

SIMONE KEHL DUENDEs künstlerische Medien sind Malerei und Objekte, für die sie vorrangig Materialien recycelt. Im Mittelpunkt ihres Interesses stehen der menschliche Umgang mit natürlichen Ressourcen und künstlerische Prozesse, die untersuchen, wie Vergangenes im Gegenwärtigen aufgehoben wird.

ROSE REICHART verleiht Emotionen durch ihre vielfältigen künstlerischen Schöpfungen eine sinnlich fassbare Gestalt. Sie kreiert Momente und Räume für ein fühlendes Innehalten im Hier und Jetzt. Reichart ist nicht nur abstrakte Künstlerin und Fotografin, sondern auch Singer- Songwriterin. Ihre Multimedialität zeigt sich in der präsentierten audiovisuellen Erzählung „Inbetween Distance and Connection“, die in Kooperation mit dem Musiker und Komponisten Mathias Reichart entstanden ist.

Mit ihrer interaktiven Installation aus Zollstöcken, Maßbändern und Fotografien schafft die Photogräphin MANUELA SCHNEIDER einen Raum, der die Fragilität des Vergangenen und Künftigen ins Zentrum rückt. Es ist ein Raum des Spiels und der Reflexion. Schneiders Fotografien richten den Blick nie auf Objekte, sondern auf Beziehungen im Raum.

INBETWEEN: DISTANCE AND CONNECTION wurde begleitet von der Künstlerin und Kuratorin Kim Dotty Hachmann.

Inselgalerie, Petersburger Straße 76A, 10249 Berlin
Öffnungszeiten: Samstag, 13. Juni, 12-19 Uhr und Sonntag, 14. Juni, 12-18 Uhr
Führungen stündlich ab 12 Uhr nach Anmeldung per E-Mail an artup@lok-berlin.de . Anmeldungen sind bis Freitag, 12. Juni, 18 Uhr möglich. Danach bitte einfach während der Öffnungszeiten vorbeikommen. Einlass ohne Anmeldung je nach Kapazität.

Die INSELGALERIE Berlin wird gefördert im Rahmen des Programms Künstlerinnenförderung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Die Ausstellung „InBetween: Distance and Connection“ wird zudem freundlich unterstützt von der Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH.

 

Infoveranstaltung/Videokonferenz am Di 19. Mai 2020
um 15 Uhr.

Wir stellen das Projekt Art up – Erfolg im Team vor. Sie erfahren mehr über die Rahmenbedingungen des Projektes und über seine Bausteine und können all Ihre Fragen stellen. Wir freuen uns auf Sie! Bitte melden Sie sich an unter: artup@lok-berlin.de Den Link für die Teilnahme erhalten Sie nach der Anmeldung,

 

Zoom Fachinput am Di, 12 Mai 2020
um 18 Uhr. Simone Haack: Selbstvermarktung für Künstler*innen in Pandemie-Zeiten

 

Hauptsächlich wird es um die Möglichkeiten in/durch Social Media (v.a. Instagram und FB) gehen, aber auch um neue Formen, die in der aktuellen Situation entstehen wie Artist Challenges, Galeristen live, Open Calls, Online-Ausstellungen und weitere Präsentations- und Vernetzungsmöglichkeiten.

Die Anzahl der Teilnehmer*innen ist auf 12 beschränkt. Bitte meldet euch/melden Sie sich bis zum Mo, 11. April, 10 Uhr dafür an. Den Zoom-Link, der für die Teilnahme nötig ist, erhaltet ihr/erhalten Sie nach der Anmeldung per E-Mail.

Zoom Fachinput am Di, 28 April 2020
um 18 Uhr. Andrzej Raszyk: Öffentliche Förderungen

Andrzej Raszyk (Kulturförderpunkt Berlin ) stellt öffentliche Förderungen vor, auf die sich Künstler*innen ganz realistisch bewerben können. Er gibt einen Überblick über Förderprogramme für bildende Künstler*innen und beantwortet Fragen wie: Wann und wo finde ich Ausschreibungen? Wie bewerbe ich mich? Was muss ich bei meiner Projektbeschreibung beachten? Wo kann ich Unterstützung bei der Antragsstellung finden?

Andrzej Raszyk ist Kulturmanager und Kurator. Er arbeitet seit 2019 für KREATIV KULTUR BERLIN: das Berliner Beratungszentrum für Kulturförderung und Kreativwirtschaft der Kulturprojekte GmbH und ist mitverantwortlich dort für das Beratungs- und Veranstaltungsangebot der Kulturförderpunkt Berlin. Der Kulturförderpunkt Berlin versteht sich als Anlaufstelle für Berliner Kulturschaffende, Künstler, Projektinitiatoren, Vereine und Akteure der freien Szene, die Informationen zum Thema Kulturförderung und – finanzierung suchen. www.kulturfoerderpunkt-berlin.de

 

Zoom Fachinput am Do, 16. April 2020
um 18 Uhr. Dr. Peter Funken: Kunst und Öffentlichkeit aktuell, Teil I

Der erste Teil am 16. April thematisiert, wie Künstler*innen mit dem Thema „Kunst und Öffentlichkeit“ in der aktuellen Situation umgehen können. Im zweiten Teil (Datum wird noch bekannt gegeben) geht es um Wettbewerbe für Kunst im öffentlichen Raum und Kunst am Bau. Wie kann man sich daran beteiligen? Was gibt es zu bedenken? Bitte meldet euch/melden Sie sich bis zum 14. April, 16 Uhr an. Der Zoom-Link, der für die Teilnahme nötig ist, wird nach der Anmeldung per E-Mail verschickt.

Auf dem Gebiet des Selbstmarketings von Künstler*innen ist Peter Funken Experte für das Verfassen eigener Texte, Präsentationen und Bewerbungen. Er ist Lehrbeauftragter an der Kunsthochschule Braunschweig und leitet Workshops zum Selbstmarketing von Künstler*innen für den Berufsverband Bildender Künstler (BBK Berlin). Seine kunstjournalistischen Beiträge erscheinen in „Kunstforum-International“.

 

SILENCE – Präsentation im Schaufenster
April 2020 // Galerie Salon Halit Art, Kreuzbergstr.72, 10965 Berlin

Die Ausstellung SILENCE von Caty Forden, Zuzana Richter, Mathias Roloff und Felicia Scheuerecker war für die Zeit vom 2. bis 11. April 2020 geplant. An ihrer Stelle steht nun zunächst eine Präsentation im Schaufenster der Galerie Salon Halit Art. Vielleicht ein schönes Ziel für einen Spaziergang? Doch bleiben Sie bitte vorsichtig und beachten Sie den vom Robert Koch-Institut empfohlenen Mindestabstand zu anderen Betrachter*innen von 2 Metern.

 

ABGESAGT: Art-up-Vernissage SILENCE
Mi, 1.4.2020, 19 Uhr, Galerie Salon Halit Art, Kreuzbergstr.72, 10965 Berlin

Mit einer Einführung von Michaela van den Driesch und Musik des Südstern Jazz Ensembles.

VIEL ZU LAUT! Immer mehr Menschen fühlen sich in städtischen Zentren von Verdichtung und Informationsflut bedrängt. Ende 2019 bestätigte die „Charta der Neurourbanistik“ die Dringlichkeit, sich mit der Wirkung urbaner Kultur auf die Psyche auseinanderzusetzen.

Unter dem Motto SILENCE erforschten die Künstler*innen CATY FORDEN, ZUZANA RICHTER, MATHIAS ROLOFF und FELICIA SCHEUERECKER sechs Monate lang das Thema im sich rasant verändernden Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg. Sie erarbeiteten ein Konzept zur Präsentation ihrer Werke im öffentlichen Raum, das Ruhe dorthin bringen kann, wo sich eine Tendenz zur Reizüberflutung bemerkbar macht. Vom 2. bis 11. April 2020 zeigt die Galerie Salon Halit Art die Ergebnisse dieses Prozesses zusammen mit ausgewählten Originalen der Künstler*innen.

DIE KÜNSTLERINNEN
„Urbane Reflexionen beschäftigen mich seit langem“ – so die Malerin CATY FORDEN. Ihre Stadtlandschaften sind Spiegel der Seele. Sie nehmen uns mit zu einer Spurensuche nach uns selbst im flirrenden Großstadtlabyrinth. Dort heben sie die Flüchtigkeit der Betriebsamkeit in der Spannung zwischen Vergangenem und Künftigem auf. Der Maler MATHIAS ROLOFF, dessen Werk mit Mythen und Traditionen kommuniziert, untersucht in seiner Arbeit, wie Abhängigkeiten auf das Handeln eines Individuums wirken. Seine Gemälde fragen danach, wie unser Dialog mit äußeren Einflüssen zu einer Verschiebung unserer moralischen Grenzen beiträgt. Roloffs Bildwelten erinnern uns an unsere Hinfälligkeit – jedoch nicht ohne eigenwilliges Leuchten.

Das Verborgene, Verdrängte, leicht Übersehbare steht im Fokus der Fotografin FELICIA SCHEUERECKER. Scheuerecker interessiert der Moment der konzentrierten Betrachtung, der erlaubt, Menschen und Körper auf immer wieder neue Art zu entdecken. Ihre streng komponierte Schwarzweißfotografie zieht uns hinein in ein befreiendes Spiel mit Geschlechteridentitäten. Innehalten ist für sie Notwendigkeit, weshalb sie sich für die Analogfotografie entschieden hat. ZUZANA RICHTER fotografiert dagegen digital, doch wirken ihre Bilder wie aus der Zeit gefallen. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft begegnen sich darin wie Bewegung und Ruhe in einer kontemplativen Synthese. Die Arbeiten von Forden, Roloff, Scheuerecker und Richter schenken uns das, was sich viele zunehmend wünschen: Zeit und Raum, sich selbst zu begegnen. SILENCE wurde begleitet von den Kurator*innen Michaela van den Driesch und Christian Kneisel

AUSSTELLUNGSDAUER: 02. – 11. 04.´20
ÖFFNUNGSZEITEN: Mi bis Fr 16-20 Uhr, Sa, So, feiertags 14-18 Uhr
VERANSTALTUNGEN Artist Talk: Fr, 3. April, 19 Uhr, mit Christian Kneisel
Zeichnen nach Modell: Sa, 4. April, 18 Uhr (TN 5 €)

 

Offener Fachinput am Di, 10. März 2020
um 18 Uhr. Dr. Peter Funken: Wie kann ich über meine Kunst sprechen und schreiben?“

Warum ist es überhaupt wichtig, das zu können? Wie komme ich zu einem brauchbaren Kurztext und welche Möglichkeiten hat so ein Text? An konkreten Beispielen soll Wissen und Erkenntnis zu diesen für Künstler*innen wichtigen Fragen vermittelt werden. Der Ablauf der Veranstaltung ist dialogisch angelegt: das Mitbringen eigener Texte und Fragen rund um das Thema des Schreibens über die eigene Kunst sind erwünscht!

Auf dem Gebiet des Selbstmarketings von Künstler*innen ist Peter Funken Experte für das Verfassen eigener Texte, Präsentationen und Bewerbungen. Er ist Lehrbeauftragter an der Kunsthochschule Braunschweig und leitet Workshops zum Selbstmarketing von Künstler*innen für den Berufsverband Bildender Künstler (BBK Berlin). Seine kunstjournalistischen Beiträge erscheinen in „Kunstforum-International“.

Im Anschluss an den Fachinput gibt es Gelegenheit zu einem lockeren Austausch. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet statt bei der

LOK.a.Motion GmbH in der Marchlewskistraße 101 in 10243 Berlin (Nähe S- und U-Bahnhof Warschauer Straße). Bitte melden Sie sich bis zum 09.03.2020 an unter: artup@lok-berlin.de

Der Eintritt ist frei, aber wir freuen uns seitens externer Teilnehmer*innen über eine Spende für den LOK e.V. Der Verein gewährt jungen Unternehmer*innen bei Bedarf Unterstützung bei kleinen Investitionen. Eine Spendenbescheinigung stellen wir gern aus. (Mehr dazu hier https://lok-berlin.de/gruenderberatung-unternehmensberatung/lok-der-gemeinnuetzige-verein/)

Offener Fachinput & Podiumsdiskussion am Di, 25. Februar 2020, Theater Expedition Metropolis
um 18 Uhr. Holger Quandt: „Brauchen Unternehmen Kunst?“

Selbstverständnis der Künstler*innen vs. Bedarf der Unternehmer*innen: als Bildberater interessiert den Kunstwissenschaftler Holger Quandt der kommunikative Gehalt von Bildwerken. Aus dieser Perspektive heraus berät er Unternehmen. Holger Quandt berichtet von seinen vielschichtigen Erfahrungen in dieser Tätigkeit. Was unterscheidet Mäzene von Unternehmen? Wie geht es der Auftragsmalerei heute? Die anschließende Diskussion soll die Spielräume für Kooperationen zwischen Künstler*innen und Unternehmer*innen tiefer ausloten.

An der Diskussion nehmen teil: Jörg Bechert (Prokurist und Geschäftsbereichsleiter Verwaltung bei der spectrumK GmbH), Kim Dotty Hachmann (Künstlerin), Pierre Wolter (Galerist und Kurator, Art Claims Impulse). Es moderiert Christine Balbach (Projektkoordination „Art up – Erfolg im Team“ und Kuratorin).

Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zu Gesprächen in lockerer Runde.

// Eine Art-up-Veranstaltung in Kooperation mit dem Friedrichshain-Kreuzberger Unternehmerverein //

Der Eintritt ist frei, aber wir freuen uns seitens externer Teilnehmer*innen über eine Spende für den LOK e.V. Der Verein gewährt jungen Unternehmer*innen bei Bedarf Unterstützung bei kleinen Investitionen. Eine Spendenbescheinigung stellen wir gern aus. (Mehr dazu hier https://lok-berlin.de/gruenderberatung-unternehmensberatung/lok-der-gemeinnuetzige-verein/)

Die Veranstaltung findet statt im

Theater Expedition Metropolis  in der Ohlauer Straße 41 in 10999 Berlin. Bitte melden Sie sich bis zum 23.02.2020 an unter: artup@lok-berlin.de

Infoveranstaltung am Di 11. Februar 2020
um 16 Uhr.

Wir stellen das Projekt Art up – Erfolg im Team vor. Sie erfahren  mehr über die Rahmenbedingungen des Projektes und über seine Bausteine und können all Ihre offenen Fragen stellen. Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, vor Ort einen Termin für ein Erstgespräch zu vereinbaren. Wir freuen uns auf Sie!  Die Veranstaltung findet statt bei der LOK.a.Motion GmbH in der Marchlewskistraße 101 in 10243 Berlin (Nähe S- und U-Bahnhof Warschauer Straße). Bitte melden Sie sich an unter: artup@lok-berlin.de

 

Offener Fachinput am Do, 30. Januar 2020
um 18 Uhr. Armin Paul: „Mit Social Media Käufer*innen erreichen“

Ziel ist es, Sie fit zu machen für die Nutzung der Plattform Instagram. Sie wollen Interessent*innen, Käufer*innen und Sammler*innen Ihre Kunst zeigen und das, was Sie gerade beschäftigt. Wir erarbeiten gemeinsam die Basics, um Medieninhalte zu erstellen, zu bearbeiten und zu platzieren. Schritt für Schritt lernen Sie die Werkzeuge kennen, um Fotos und Videos auszuwählen, zu bearbeiten und einzustellen, Stichworte zu generieren und zu formatieren. Wie inszenieren Sie sich authentisch bei Instagram? Wo setzen Sie Grenzen, wie weit sollten Sie gehen, um auch Ihre Privatsphäre zu bewahren? Gemeinsam aktivieren wir Instagram und erstellen Ihre Story.

Bitte bringen Sie Ihr Smartphone oder Pad mit (Android oder Apple).

Der Eintritt ist frei, aber wir freuen uns seitens externer Teilnehmer*innen über eine Spende für den LOK e.V. Der Verein gewährt jungen Unternehmer*innen bei Bedarf Unterstützung bei kleinen Investitionen. Eine Spendenbescheinigung stellen wir gern aus. (Mehr dazu hier https://lok-berlin.de/gruenderberatung-unternehmensberatung/lok-der-gemeinnuetzige-verein/)

Die Veranstaltung findet statt bei der

LOK.a.Motion GmbH in der Marchlewskistraße 101 in 10243 Berlin (Nähe S- und U-Bahnhof Warschauer Straße). Bitte melden Sie sich bis zum 28.01.2020 an unter: artup@lok-berlin.de

 

Offener Fachinput am Di, 14. Januar 2020
um 18.15 Uhr. Urszula Usakowska-Wolff: „Die Galerienszene in Berlin: eine Kunstlandschaft im Wandel“

In ihrem Fachinput gibt Urszula Usakowska-Wolff einen Überblick über die Berliner Galerienszene, die mit 350 kommerziellen Galerien, mehr als 100 Projekträumen und 50 kommunalen Galerien zu den größten und vielfältigsten in Europa gehört. Doch explodierende Mieten und Gentrifizierung bedrohen die Berliner Galerienszene, die sich in einem Wandel mit ungewissem Ausgang befindet. Im Anschluss an den Fachinput gibt es Gelegenheit zu einem lockeren Austausch.

Der Eintritt ist frei, aber wir freuen uns seitens externer Teilnehmer*innen über eine Spende für den LOK e.V. Der Verein gewährt jungen Unternehmer*innen bei Bedarf Unterstützung bei kleinen Investitionen. Eine Spendenbescheinigung stellen wir gern aus. (Mehr dazu hier https://lok-berlin.de/gruenderberatung-unternehmensberatung/lok-der-gemeinnuetzige-verein/)

Die Veranstaltung findet statt bei der

LOK.a.Motion GmbH in der Marchlewskistraße 101 in 10243 Berlin (Nähe S- und U-Bahnhof Warschauer Straße). Bitte melden Sie sich bis zum 12.01.2020 an unter: artup@lok-berlin.de

Art-up-Vernissage „Körperschaft/Corporation“
Do, 9.1.2020, 19-21.30 Uhr, K-Salon, Bergmannstr. 54, 10961 Berlin

Wir freuen uns auf die erste Ausstellung im Rahmen des Projektes Art up! Unterschiedliche künstlerische Perspektiven erkunden den Begriff des „Körpers“: Menschen, Sensationen, aber auch das Stille, scheinbar völlig Körperlose und das Vergangene werden thematisiert. Es entsteht eine neue Welt, eine klangvolle Überraschung, eine sichtbare und begehrbare Landschaft, in der das Innere mit dem Äußeren verschmilzt. Mitten in unserer Metropole entsteht so ein Biotop, eine Gemeinschaftswelt… Mit Werken von Frauke Bohge, Angelika Encke, Juergen Motzel, Francesca Rose und Mirella Thuja.

Offener Fachinput am Di, 10. Dezember 2019
um 17 Uhr. Gabriele Bergmann: „Keine Angst vor dem Finanzamt! Eine Einführung in das Thema „Steuern“ für bildende Künstler*innen“

In ihrem Fachinput gibt Gabriele Bergmann einen Überblick über das, was Kunstschaffende zu diesem Thema wissen sollten. Im Anschluss gibt es Gelegenheit zu einem lockeren Austausch. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet statt bei der

LOK.a.Motion GmbH in der Marchlewskistraße 101 in 10243 Berlin (Nähe S- und U-Bahnhof Warschauer Straße). Bitte melden Sie sich bis zum 06.12.2019 an unter: artup@lok-berlin.de

Offener Fachinput am Di, 26. November 2019
um 17 Uhr. Kim Dotty Hachmann: „Storytelling in sozialen Medien“

Storytelling ist in aller Munde, doch wie können es Kunstschaffende in ihren Social Media Kanälen einsetzen, um im allgemeinen Kampf um Aufmerksamkeit zu bestehen? Im Anschluss an den Fachinput gibt es Gelegenheit zu einem lockeren Austausch. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet statt bei der

LOK.a.Motion GmbH in der Marchlewskistraße 101 in 10243 Berlin (Nähe S- und U-Bahnhof Warschauer Straße). Bitte melden Sie sich bis zum 24.11.2019 an unter: artup@lok-berlin.de

Infoveranstaltung am Mi, 20. November 2019
um 14 Uhr.

Wir stellen das Projekt Art up – Erfolg im Team vor. Sie erfahren  mehr über die Rahmenbedingungen des Projektes und über seine Bausteine und können all Ihre offenen Fragen stellen. Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, vor Ort einen Termin für ein Erstgespräch zu vereinbaren. Wir freuen uns auf Sie!  Die Veranstaltung findet statt in der Galerie Salon Halit Art in der Kreuzbergstraße 72 in 10965 Berlin. Bitte melden Sie sich an unter: artup@lok-berlin.de

 

Offener Fachinput am Do, 14. November 2019
um 18 Uhr. Valentina Sartori: „Kunst im Kontext gesellschaftlicher Gruppen. Projektarbeit und Antragstellung sind keine Schimpfwörter!“

Ausgehend von den Arbeitsweisen der Teilnehmer*innen nimmt der Fachinput der Künstlerin Valentina Sartori mögliche Einsatzbereiche für Kunstschaffende unter die Lupe (z.B. Kulturelle Bildung, Kunstvermittlung, Interkulturelle Projekte). Eine gemeinsame Mindmap hilft, Verbindungen zwischen Themen aufzuspüren und Kooperationsvereinbarungen zu trainieren. Anhand konkreter Beispiele werden die Hauptpunkte eines Förderantrags analysiert und ein Dummy eines Finanzierungsplans angefertigt – ohne dabei zu vergessen, dass Dokumentation und Abrechnung wichtige Bestandteile eines Projektes sind. Im Anschluss an den Fachinput gibt es Gelegenheit zu einem lockeren Austausch. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet statt bei der

LOK.a.Motion GmbH in der Marchlewskistraße 101 in 10243 Berlin (Nähe S- und U-Bahnhof Warschauer Straße). Bitte melden Sie sich bis zum 12.11.2019 an unter: artup@lok-berlin.de

Offener Fachinput am Do, 31. Oktober 2019 im Salon Halit Art um 18.30 Uhr. Ilona Orthwein: „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit praxisnah erklärt“

Was kann ich dafür tun, um als Künstler*in online und analog wahrgenommen zu werden? Presse- und Öffentlichkeitsarbeit leisten hier einen wichtigen Beitrag. In ihrem Fachinput erklärt Ilona Orthwein praxisnah, wie es geht. Im Anschluss an den Fachinput gibt es Gelegenheit zu einem lockeren Austausch. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet statt im 

Salon Halit Art in der Kreuzbergstraße 72  in 10965  Berlin. Bitte melden Sie sich bis zum 29.10.2019 an unter: artup@lok-berlin.de

Offener Fachinput am Mi, 16. Oktober 2019
um 18 Uhr. Dr. Peter Funken: Wie kann ich über meine Kunst sprechen und schreiben?“

Warum ist es überhaupt wichtig, das zu können? Wie komme ich zu einem brauchbaren Kurztext und welche Möglichkeiten hat so ein Text? An konkreten Beispielen soll Wissen und Erkenntnis zu diesen für Künstler*innen wichtigen Fragen vermittelt werden. Der Ablauf der Veranstaltung ist dialogisch angelegt: das Mitbringen eigener Texte und Fragen rund um das Thema des Schreibens über die eigene Kunst sind erwünscht!

Auf dem Gebiet des Selbstmarketings von Künstler*innen ist Peter Funken Experte für das Verfassen eigener Texte, Präsentationen und Bewerbungen. Er ist Lehrbeauftragter an der Kunsthochschule Braunschweig und leitet Workshops zum Selbstmarketing von Künstler*innen für den Berufsverband Bildender Künstler (BBK Berlin). Seine kunstjournalistischen Beiträge erscheinen in „Kunstforum-International“.

Im Anschluss an den Fachinput gibt es Gelegenheit zu einem lockeren Austausch. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet statt bei der

LOK.a.Motion GmbH in der Marchlewskistraße 101 in 10243 Berlin (Nähe S- und U-Bahnhof Warschauer Straße). Bitte melden Sie sich bis zum 14.10.2019 an unter: artup@lok-berlin.de.

Infoveranstaltung am Mi, 9. Oktober 2019
um 17 Uhr.

Wir stellen das Projekt Art up – Erfolg im Team vor. Sie erfahren  mehr über die Rahmenbedingungen des Projektes und über seine Bausteine und können all Ihre offenen Fragen stellen. Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, vor Ort einen Termin für ein Erstgespräch zu vereinbaren. Wir freuen uns auf Sie!  Die Veranstaltung findet statt bei der LOK.a.Motion GmbH in der Marchlewskistraße 101 in 10243 Berlin (Nähe S- und U-Bahnhof Warschauer Straße). Bitte melden Sie sich an unter: artup@lok-berlin.de

 

Offener Fachinput am Mi, 25. September 2019
um 17.30 Uhr. Michaela van den Driesch: „Belegung, Bespielung, Bemächtigung von Räumen durch künstlerische Interventionen“

In dem dialogischen Vortrag der Künstlerin, Kuratorin und Kunsthistorikerin Michaela van den Driesch geht es um die Herausforderungen und Chancen im Kontext von Gruppenausstellungen und um die Sichtbarkeit des einzelnen Künstlers / der einzelnen Künstler*in darin. Im Anschluss gibt es Gelegenheit zu einem lockeren Austausch. Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung findet statt bei der

LOK.a.Motion GmbH in der Marchlewskistraße 101 in 10243 Berlin (Nähe S- und U-Bahnhof Warschauer Straße). Bitte melden Sie sich bis zum 23.9.2019 an unter: artup@lok-berlin.de

Mehr zum Thema: Zu Beginn eines jeden Gruppenausstellungsprojektes gibt es für die beteiligten Künstler*innen in der Regel konkrete, fassbare Ziele und Ideen, die er / sie in einem Ausstellungsprojekt umgesetzt sehen möchte.

Als kleinster gemeinsamer Nenner einer zusammengestellten Gruppe, könnte hier als Ziel gesehen werden, dass die eigene künstlerische Arbeit in einer Gruppenausstellung so präsentiert wird und dass sie sich – innerhalb der vorgegebenen Ausstellungsarchitektur – von den anderen Arbeiten deutlich abhebt und damit die Individualität des/der Künstlers*in herausgestrichen wird.

Die Realisierung einer individuellen, wunschgemäßen Präsentation der/des Einzelnen, wird durch die vorgegebenen äußeren Bedingungen innerhalb einer Gruppenausstellung jedoch stark erschwert. Denn im Rahmen eines ausgeschriebenen, fest umrissenen Gruppenprojektes ist es allen Teilnehmern*Innen gemeinsam, dass sie nicht nur Bestandteil eines Ganzen – d.h. einer Gruppe – sind, die er/sie mitunter zum ersten Mal im Leben kennengelernt hat, sondern vor allem auch dadurch, dass die individuellen Arbeiten in einem nicht selbst präferierten und möglicher Weise auch bis dato völlig unbekannten Raum gemeinsam ausgestellt werden.

Diese Voraussetzungen verlangen allen Teilnehmenden große Zugeständnisse ab. Im Positiven könnten die Beteiligten diese Voraussetzungen aber auch als einen persönlichen Gewinn an positiver, kreativer Erfahrung für die eigene, individuelle Arbeit verstehen. Denn nicht zuletzt resultiert erfolgreiche Kunst daraus, dass diese auf äußere, vorgegebene Bedingungen stets mit innovativen Ideen und Konzepten reagiert und daraus neue Werke erschaffen werden, welche ohne die vorgegebenen Rahmenbedingungen in dieser Form nicht entstehen würden.

In ihrem Vortrag wird Michaela van den Driesch – unter Einbeziehung der Teilnehmer*Innen – versuchen, eine Belegung, Bespielung und Bemächtigung von neuen Räumen durch individuelle, künstlerische Interventionen – im Kontext von Gruppenausstellungen – beispielhaft aufzuzeigen. Es ist erwünscht, dass die Teilnehmenden ihre eigene Vorstellung von Belegung, Bespielung und Bemächtigung von neuen Räumen – im Kontext einer Gruppenausstellung – dabei aktiv mit einbringen.

Zwei Infoveranstaltungen am Mi, 11. September 2019
um 14 und um 18 Uhr.

Wir stellen das Projekt Art up – Erfolg im Team vor. Sie erfahren  mehr über die Rahmenbedingungen des Projektes und über seine Bausteine und können all Ihre offenen Fragen stellen. Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, vor Ort einen Termin für ein Erstgespräch zu vereinbaren. Wir freuen uns auf Sie!  Die Veranstaltungen finden statt bei der LOK.a.Motion GmbH in der Marchlewskistraße 101 in 10243 Berlin (Nähe S- und U-Bahnhof Warschauer Straße). Bitte melden Sie sich an unter: artup@lok-berlin.de

Das Projekt Art up – Erfolg im Team wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit.